Schmutziger Toilettensex
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Ich sitze mit meinen Freundinnen in einem Cafe. Ich sitze auf der dunkelroten Sitzbank und habe so den Überblick über das ganze Cafe. Es ist für die Uhrzeit sehr voll,wahrscheinlich liegt es daran, dass um diese Jahreszeit viele Urlaub haben. Hereinspazieren Jugendliche so wie Erwachsene. Es ist ziemlich heiß ich trinke einen Zitroneneistee mit viel Eiswüfel. Draußen vor dem Fenster sehe ich eine Gruppe junge Männer. Nach längerer zeit haben sie sich entschlossen herein zu kommen. Es sind genau 5 Männer, doch nur einer fällt mir auf. Es dürfte ein bisschen kleiner sein wie ich, hat braune Haare die er mit sehr viel Haargel zurückgegelt hat. Unsere Blicke treffen sich, als ich tief in seine braunen Augen blicke, merke ich wie mein Scham sich beginnt zusammenzuziehen. Damit meine Freundinnen nichts mitbekommen nahm ich meinen Strohhalm tief in den Mund und begann daran nach Eistee zu saugen. Erneut trafen sich unsere Blicke und seine Zunge wanderte über seine Unterlippe. ,,Nein´´, sagte ich mir innerlich und vertiefte mich ins Gespräch mit dem Mädels. Nach kurzer zeit wagte ich einen Blick zu ihm und Libido begann sich zu steigern. Er deutete mit seinen Kopf Richtung Toilette, ich bemerkte wie ich leicht rot werde. Meine innere Göttin bebte vor verlangen nach seiner Zunge. Ich nahm noch einmal meinen Strohhalm tief in und den Mund begann daran zu saugen, sah ihn tief in die Augen und deutete mit einer kleinen Kopfbewegung in Richtung Toilette. Er nickte und lächelte, das es schon etwas schmutzig aussah. Ich erhob mich und ging mit feuchten Höschen Richtung Toilette. Ich wartete vor der Behindertentoilette auf ihn, keine 20 Sekunden später kam er schn um die Ecke, schaute noch mal links und rechts, dann nahm er mich drückte mich zur Wand und begann wie wild mich zu küssen. Als ich seine Errektion an meiner Hüfte spürte, wurde mein Kitzler warm und ich spürte dieses kleine zittern. Er riss die Tür auf, zog mich hinein und zog mich fest an sich. Er zog mein T-Shirt hoch, öffnete meinen Busenhalter und begann mit seiner Zunge an meinen Nippel zu saugen bis sie ganz steif und hart standen. Ich kniete vor ihm nieder und öffnete seien Hose, als ich ihm die Short runterzog, kam mir schon seine Errektion entgegen, wie wild begann ich daram zu saugen, er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und begann meinen Mund zu ficken. Er zog seinen Schwanz aus meinen Mund und kniete vor mir nieder, öffnete meine Jeans riss meinen Tanga runter so dass der dünne Stoff riss, grub seine Nase tief in meinen Schoß und zog den süßen Geruch meiner Scheide tief ein. Er steckte zuerst einen, dann zwei und nun drei Finger in mich hinein und begann mit seinen Daumen meine Klitoris zu massieren. Ein herrliches Gefühl. Als er immer fester meine Klitoris massierte, begann ich zu keuchen und wie wild zu atmen. Er sagte immer wieder er wolle nur das eine, dass ich komme, so fing er an meine feuchte Muschi zu lecken, zu saugen und an den inneren Schamlippen zu knabber und den Druck auf meine Klitoris immer stärker werden lassen, ich begann zu zittern und mit einem lauten Stöhnen lehnte ich mich an seine Schulter. Er erhob sich, küsste und mich, damit ich weiss wie gut ich schmecke. Wie aus dem nichts drehte er mich um, drückte mich zur Wand und drang schnell in mich ein, so dass ein lautes Keuchen aus meiner Kehle kam. er packte mich bei den Haaren und fickte mich immer schneller und härter. Als ich wieder zu meinen Mädels zurück kehrte, fragten mich alle wo ich so lange gewesen. Mein Gesicht war rot, die haare waren nicht so wie vorher. Ich sagte ihnen, ich habe meine Nachbarin auf den weg zur Toilette getroffen. Als er wieder zurück zu seinen Tisch kam, setzte er sich und zwingerte mir noch einmal zu. Ich nahm einen kräftigen Schluck von meinen Eistee und sah zu ihm hinüber. Er saß da hielt seine Finger vor die Nase und zog tief ein, und lächelte schmutzig.
Ich sitze mit meinen Freundinnen in einem Cafe. Ich sitze auf der dunkelroten Sitzbank und habe so den Überblick über das ganze Cafe. Es ist für die Uhrzeit sehr voll,wahrscheinlich liegt es daran, dass um diese Jahreszeit viele Urlaub haben. Hereinspazieren Jugendliche so wie Erwachsene. Es ist ziemlich heiß ich trinke einen Zitroneneistee mit viel Eiswüfel. Draußen vor dem Fenster sehe ich eine Gruppe junge Männer. Nach längerer zeit haben sie sich entschlossen herein zu kommen. Es sind genau 5 Männer, doch nur einer fällt mir auf. Es dürfte ein bisschen kleiner sein wie ich, hat braune Haare die er mit sehr viel Haargel zurückgegelt hat. Unsere Blicke treffen sich, als ich tief in seine braunen Augen blicke, merke ich wie mein Scham sich beginnt zusammenzuziehen. Damit meine Freundinnen nichts mitbekommen nahm ich meinen Strohhalm tief in den Mund und begann daran nach Eistee zu saugen. Erneut trafen sich unsere Blicke und seine Zunge wanderte über seine Unterlippe. ,,Nein´´, sagte ich mir innerlich und vertiefte mich ins Gespräch mit dem Mädels. Nach kurzer zeit wagte ich einen Blick zu ihm und Libido begann sich zu steigern. Er deutete mit seinen Kopf Richtung Toilette, ich bemerkte wie ich leicht rot werde. Meine innere Göttin bebte vor verlangen nach seiner Zunge. Ich nahm noch einmal meinen Strohhalm tief in und den Mund begann daran zu saugen, sah ihn tief in die Augen und deutete mit einer kleinen Kopfbewegung in Richtung Toilette. Er nickte und lächelte, das es schon etwas schmutzig aussah. Ich erhob mich und ging mit feuchten Höschen Richtung Toilette. Ich wartete vor der Behindertentoilette auf ihn, keine 20 Sekunden später kam er schn um die Ecke, schaute noch mal links und rechts, dann nahm er mich drückte mich zur Wand und begann wie wild mich zu küssen. Als ich seine Errektion an meiner Hüfte spürte, wurde mein Kitzler warm und ich spürte dieses kleine zittern. Er riss die Tür auf, zog mich hinein und zog mich fest an sich. Er zog mein T-Shirt hoch, öffnete meinen Busenhalter und begann mit seiner Zunge an meinen Nippel zu saugen bis sie ganz steif und hart standen. Ich kniete vor ihm nieder und öffnete seien Hose, als ich ihm die Short runterzog, kam mir schon seine Errektion entgegen, wie wild begann ich daram zu saugen, er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und begann meinen Mund zu ficken. Er zog seinen Schwanz aus meinen Mund und kniete vor mir nieder, öffnete meine Jeans riss meinen Tanga runter so dass der dünne Stoff riss, grub seine Nase tief in meinen Schoß und zog den süßen Geruch meiner Scheide tief ein. Er steckte zuerst einen, dann zwei und nun drei Finger in mich hinein und begann mit seinen Daumen meine Klitoris zu massieren. Ein herrliches Gefühl. Als er immer fester meine Klitoris massierte, begann ich zu keuchen und wie wild zu atmen. Er sagte immer wieder er wolle nur das eine, dass ich komme, so fing er an meine feuchte Muschi zu lecken, zu saugen und an den inneren Schamlippen zu knabber und den Druck auf meine Klitoris immer stärker werden lassen, ich begann zu zittern und mit einem lauten Stöhnen lehnte ich mich an seine Schulter. Er erhob sich, küsste und mich, damit ich weiss wie gut ich schmecke. Wie aus dem nichts drehte er mich um, drückte mich zur Wand und drang schnell in mich ein, so dass ein lautes Keuchen aus meiner Kehle kam. er packte mich bei den Haaren und fickte mich immer schneller und härter. Als ich wieder zu meinen Mädels zurück kehrte, fragten mich alle wo ich so lange gewesen. Mein Gesicht war rot, die haare waren nicht so wie vorher. Ich sagte ihnen, ich habe meine Nachbarin auf den weg zur Toilette getroffen. Als er wieder zurück zu seinen Tisch kam, setzte er sich und zwingerte mir noch einmal zu. Ich nahm einen kräftigen Schluck von meinen Eistee und sah zu ihm hinüber. Er saß da hielt seine Finger vor die Nase und zog tief ein, und lächelte schmutzig.
galaxyj - 9. Jul, 16:07